Walter

Walter Schermann

Mein Weg zu vollkommener Gesundheit!   Bitte nach unten scrollen!

zuerst mein Steckbrief:

Lebensmotto: „Schauen wir mal, was kommt“  „Offen für Veränderung“
„Man sieht nur mit dem Herzen richtig gut.
Das Wesentliche bleibt den Augen verborgen.“
(aus dem Buch « Der kleine Prinz »)

Persönliche Angaben:

Geburtstag 04. November
Sternzeichen Skorpion / Büffel
Handicap keines
Größe 1,73 m
Gewicht (85kg) noch zuviel
Haare Weiß (waren dunkelbraun)
Augen blaugrün
Figur Abnehmend
Rauchen Nein, nie
Alkohol kein
Essen Vegetarisch
Status Ich bin Verheiratet mit Erika
Ich suche auch Kontakte und Freundschaften aller Art zum Mailen, Telefonieren, Treffen, Spazieren gehen, Reden – auch über Spirituelles, Kaffee/Tee trinken oder …
Kinder 1 Sohn, 1 Tochter, 1 Pachworktochter und 1 Patchworksohn
 und insgesant 7 Enkeln
Haustiere 2 Hunde und 7 Katzen
Soziales Engagement  Den Mitmenschen ein besseres Leben ermöglichen!   Bitte hier klicken.
Eigenschaften wertschätzender, liebevoller Umgang mit anderen Menschen, sehr tierlieb, begeisterungsfähig, humorvoll, schätzt die Tugenden der „alten Schule“, Genießer, meistens gut gelaunt und mit positiver Lebenseinstellung, kann sich an ganz kleinen Dingen erfreuen.
Stationen Seit Anfang 2000 Vegetarier.Seit Anfang 2008 in Pension
Allgemeine
Interessen
Fruchtaufstriche (Marmeladen) und Chutneys machen, Pflanzen, Computer, Ernährung, Massagen, Spirituelles, Essen, , ganzheitliche Gesundheit, Internet, Kochen, Musik, Natur, Partnerin verwöhnen, Tiere, weltoffen, Zweisamkeit, Ausgehen, Backen,
Musik  Radio Burgenland, Tanzmusik, Naturklänge und alles was gefällt.

 

Mein Weg zum Vegetarier oder zu vollkommener Gesundheit!

Mein Elternhaus war 3 km außerhalb des Ortes. Meine Eltern besaßen auch einige Hektar Landwirtschaft  und Wald.

Meine Eltern: Mein Vater war ein agiler Mann mit viel Umsicht aber auch viel Dominanz. Er absolvierte die Ausbildung zum Müllermeister! Bei Betriebsbesichtigungen von Großmühlen kam er zur Erkenntnis, dass dort viel effektiver und billiger produziert wird als er es je könnte! Er hat also beschlossen, nicht als Müller, sondern als Landwirt zu arbeiten!

Meine Mutter war eine fleißige, liebevolle und auch angepasste Frau. Sie war die gute Seele auf dem Hof.

In meiner Jugend- und Schulzeit half ich eifrig im Betrieb mit, es machte mir Spaß, mit Traktoren zu fahren, und auch bei den Tieren zu sein. Damals hatten wir Kühe, einige Mutterschweine und mehrere Hühner. Ich unterstützte meine Eltern beim Aufbau des Betriebes. Zuerst wurde ein großer Rinderstall und Silos gebaut, dann Stallungen für Schweine und Ferkelaufzucht. Anläßlich meiner Bundesheerzeit fiel die Entscheidung, die Rinderhaltung aufzugeben und mehr auf Zuchtschweine zu spezialisieren. Als weiteren Betriebszweig einen großen Hühnerstall, zuerst für Elterntierhaltung auf Bodenhaltung, dann, später, Ausbau auf Massentierhaltung.

In der Zwischenzeit erweiterten wir den Betrieb mit noch mehr Pachtgrund, größeren Traktoren, Mähdrescher und dazu viel Dünger und Spritzmittel, um die Erträge zu optimieren……..

Wir bauten auch die Häuser von meinen Geschwistern auf. Die Alte Mühle wurde abgerissen und ein neues Zweifamilienhaus gebaut – sehr viel in Eigenregie, mit viel Arbeitseinsatz!

Meine persönliche Entwicklung:

Ich hatte eine angenehme Kindheit mit einem um 2 Jahre älteren Bruder und einer 8 Jahre jüngeren Schwester.

Mein Bruder schlug den Weg des Studenten ein. Die Schwester ging in die Handelsschule.

Die Schulzeit verbracht ich teilweise bei Tante und Großmutter im Ort.  Dann kam das Bundesheer und danach die Berufswahl. Da mein älterer Bruder studierte, war ich als Hoferbe und Landwirt  auserkoren!

Ich fand- und finde auch heute noch- den Bauernstand als sehr schönen Beruf! Der Arbeitsplatz ist in der Natur, als freier Bauer, weitgehend freie Zeiteinteilung, aber auch viel Arbeit in Spitzenzeiten.

Ich erlernte den Beruf Landwirt am Elterlichen Betrieb und in der Fachschule bis zum Landwirtschaftsmeister!

Mit etwa 27 Jahren habe ich meine erste Frau geheiratet. Sie schenkte uns 2 Kinder, einen Sohn und eine Tochter. Wir hatten auch schöne Zeiten als Familie. Aufbau des Betriebes, Familiengründung und Kindererziehung braucht natürlich finanzielle Mittel, damit verbunden auch mehr Arbeit!

Irgendwann, als ich 40 wurde, war der Punkt erreicht, wo es nicht mehr weiterging, sie war frustriert, weil ich zuviel arbeitete, und ich war es auch!

Dann kam die Trennung. Die Scheidung dauerte sehr sehr lange! In dieser Zeit stürzte meine alte heile Welt ein!

Ich war sehr enttäuscht, ich wusste nicht, wie es weitergehen soll!

Warum bin ich auf der Welt, was ist eigentlich das Ziel? Warum???????

Ich war auf der Suche nach irgendetwas- nach dem Sinn des Lebens.

In diese Zeit fiel auch mein Umdenken in Sachen Ökologie. Mehr Aufwand ist nicht gleich mehr Ertrag!

Warum so viel Aufwand an Dünger und Spritzmitteln, wenn es auch anders geht?

Wir kompostierten unseren Hühnermist und reduzierten den Kunstdüngeraufwand! Auch bei den Spritzmitteln reduzierte ich drastisch!

Auf biologische Wirtschaftsweise konnte ich nicht umstellen da ich einen Hühnerstall mit Massentierhaltung hatte!

Unser Sohn wollte den Betrieb nicht übernehmen, und auch die Tochter zeigte keine Ambitionen dazu.

Ich ermöglichte Ihnen eine Ausbildung. Ich musste einiges an Alimenten zahlen, obwohl meine Einnahmen nicht so hoch waren!

Auch lernte ich in dieser Zeit meine 2. Frau, Erika kennen. Sie hatte auch eine gescheiterte Ehe hinter sich.

Beide nahmen wir uns vor, aus den Fehlern der ersten Ehe zu lernen.

Gemeinsam mit Ihr, einem Arbeiter aus Ungarn und meinen Eltern bewirtschafteten wir unseren, mittlerweile sehr großen Betrieb! Erika ging arbeiten, denn sie musste noch die Schule ihrer Tochter finanzieren!

Der Kontakt mit der Reiki- Energie fiel auch in diese Zeit! Eine Bekannte gab uns den Prospekt  eines Reiki- Meister- Lehrer Ehepaares, an die können wir uns wenden wenn es Probleme gibt! Sie gab mir auch den Tip, das Buch „Die Prophezeihungen von Celestine“ zu lesen, was ich dann auch prompt tat! Das war der Anfang meines persönlichen Umdenkens in eine ganz andere Richtung!

Wir beide machten den Ersten und Zweiten Grad in Reiki, denn damit, so dachten wir, können wir vielen Menschen helfen!

Nun einige Gedanken zur Ernährung

Vorweg: wir ernährten uns vollkommen falsch, nur wussten wir es damals nicht!

Da wir Schweine hatten, gab es fast täglich Fleisch in allen erdenklichen Variationen- Wurst, viel Fleisch, meine Mutter kochte mit Schweineschmalz, es gab wenig Salat und Gemüse.

Mir machte diese Kost relativ wenig, da ich in der Natur unterwegs war und mir jederzeit einige Äpfel oder anderes Obst holen und essen konnte. Ich hatte relativ guten Ausgleich! Ich war auch körperlich aktiv und fit!

Aber für Erika war das Essen bei uns ungewohnt, weil es zu deftig war. Ihr Gewicht steigerte sich zusehends, es stieg auch ihr Blutdruck. Es kam auch die Zeit, da vertrug sie die in Schmalz herausgebackenen Schnitzel nicht mehr! Sie hatte Magenschmerzen, Verdacht auf Gastritis, Gastroskopie und andere Untersuchungen folgten.

Die Ärzte fanden nichts!

Auch mein Vater hatte Bluthochdruck, laut Arzt war er gut eingestellt.

Aber eines Tages, da passierte es ganz plötzlich und aus heiterem Himmel!

Schlaganfall!!!!!!! Verschluß einer Halsschlagader durch eine Thrombose! Halbseitig gelähmt!

Ins Spital eingeliefert, langer Spitalsaufenthalt, dann 2x Rehabilitationszentrum- es wurde nichts besser- die halbseitige Lähmung blieb!

Dann die Entlassung in häusliche Pflege! Meine Mutter pflegte ihn mit Hilfe einer Pflegerin vom Hilfswerk,

es kam auch eine Physiotherapeutin, um mit ihm zu gehen. Auch ich lernte es, mit ihm zu gehen, um mehrmals täglich zu üben! Es half alles nichts!!!

In der Rehab wollten wir ihm Magnetfeldbehandlungen zukommen lassen, aber das wurde innerhalb der Familie nicht genehmigt.

Man kann sich vorstellen, dass diese Situation für den Landwirtschaftlichen Betrieb eine Katastrophe war!

Nicht nur der Vater war plötzlich weg, auch die Mutter, denn sie musste ihn dauernd betreuen!

Auch ich war ein halbes Jahr außer Gefecht! Besuche im Spital, in der Rehab, dann die Übungen Zuhause……….!

Damals wusste ich noch wenig über die Zusammenhänge von Lebensführung, Ernährung und Risikopatient.

Wir besorgten uns viel Wissen (Bücher, Fachzeitschriften) über diese Thematik.

Wir besuchten auch Kurse über Ernährung und andere Alternativen, die in der Medizin ergänzend und unterstützend wirken können!

Ich musste mich damit abfinden, dass meinem Vater nicht mehr zu helfen war, aber ich wollte so nicht enden!

Erika ging es mit dem Fleisch essen auch immer schlechter, bald nach dem Schlaganfall von meinem Vater stellten wir beide auf Trennkost um! Und wir aßen nur mehr weißes Fleisch (Hühner oder Fisch).

Mit Jahresende 1999 fassten wir den Entschluss,  uns nur mehr vegetarisch zu ernähren!

Erika konnte und ich wollte kein Fleisch mehr essen, denn ich habe ein gutes Beispiel, wie es nicht sein soll!

Ich wusste mittlerweile Bescheid über die Zusammenhänge in der Ernährung mit der Kumulierung im Alter.

Diese ganzen Alterserscheinungen sind großteils Ernährungsfehler, aber auch emotional begründet!

So, wie Vater gelebt hat, ist das mit dem Schlaganfall eine logische Konsequenz!

Er hatte 8 Jahre Leidensweg , in denen er vor allem Geduld lernen durfte. Vor einigen Jahren wurde er von seinem Leiden erlöst!

Auch meine Mutter erwischte es nach einiger Zeit! Sie pflegte meinen Vater einige Jahre und eines Tages fiel sie im Hof und brach sich den Ellbogen! Sie konnte ihn nicht mehr pflegen, Vater musste in ein Pflegeheim!

Der Bruch des Ellbogens verheilte sehr schlecht, da sie starke Osteoporose hat!

Nach einiger Zeit wurde es schlimm mit der Vergesslichkeit, sie verbrannte Kuchen, weil sie ganz einfach darauf vergaß! Sie konnte nicht mehr alleingelassen werden!

Der Doktor stellte bei einer Untersuchung vaskuläre Demenz fest (das sind viele kleine Schlaganfälle im Gehirn)

Diese Demenz ist nicht vom Typ Alzheimer, mit schubweisen Verschlechterungen.

Ihr Zustand verschlechterte sich trotzdem sehr schnell! Sie konnte Ihre Schritte nicht mehr gut koordinieren, treppelte und fiel auch öfters hin.

Sie konnte auch den Harn und den Stuhlgang nicht kontrollieren! Sie brauchte Windelhose! Es war schlimm!

Wir konnten durch Ernährungsumstellung ihren Zustand wesentlich verbessern!

Die Nebenerscheinungen besserten sich zusehends, sie kann allein gehen, ohne hinzufallen, auch den Harn- und den Stuhlgang hat sie gut unter Kontrolle! Die Vergesslichkeit ist schon noch da, aber meine Mutter ist mittlerweile 83 Jahre und kommt – mit Betreuung- gut zurecht!

Ich selber hatte schon einen Beckenschiefstand vom vielen Fahren auf Mähdrescher und Traktoren!

Meine Wirbelsäule hatte schon schwere Skoliose (Verkrümmungen) ich war einige Male auf Kur, um die Schmerzen zu lindern!

Durch die neue Lebenseinstellung, REIKI und Ernährung als Vegetarier habe ich, mittlerweile 60 Jahre, weder erhöhten Cholesterinwert, noch andere Zivilisationskrankheiten, auch der Blutdruck ist ganz normal.

Dank der Young Livingöle und Raindropanwendungen bin ich auch fast schmerzfrei!

Ich danke dem UNIVERSUM, dass ich die Erfahrung des Mangels machen durfte. Ich gebe den Mangel frei, damit er sich einfalten kann. Ich danke dem UNIVERSUM, dass sich ab sofort die Erfahrung von Freiheit, Gesundheit und Fülle in meinem Leben entfaltet

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